AFP berichtet mit 36 Reportern aus Japan
- Details
- Erstellt am Montag, 21. März 2011 12:45
- Zugriffe: 139
Mit einem Redaktionshinweis hat Agence France Presse ihre Kunden über ihre Präsenz in der Berichterstattung aus Japan informiert. Der Geschäftsführer von AFP in Deutschland, Clemens Wortmann, wandte sich in einer E-Mail gegen "den Eindruck, dass nur Reporter aus den USA oder aus Großbritannien über die Folgen von Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfällen in Japan von vor Ort (oder so dicht ran, wie vertretbar) berichten".
DEU116 4 pl 112 DEU /AFP-BT07
Japan/Erdbeben/Atom/HINWEIS
»Achtung Redaktionen =
Berlin, 21. März (AFP) - Die Nachrichtenagentur AFP bleibt
vorerst mit einem deutlich verstärkten Aufgebot an
Textjournalisten, Fotografen und Video-Reportern in Japan, um über
die Folgen der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe sowie den
Atomunfall im Atomkraftwerk Fukushima zu berichten.
Derzeit sind 36 AFP-Reporter im Land. Neben dem ständigen Personal
des Tokioter Büros aus zwölf Journalisten und drei Fotografen sind
neun Sonderkorrespondenten und zwölf zusätzlich entsandte
Fotografen und Video-Berichterstatter vor Ort.
Wegen einer möglichen Gefahr durch Strahlung in der Hauptstadt
Tokio wurde das zentrale AFP-Büro in der vergangenen Woche nach
Osaka im südlichen Teil der Insel Honshu verlegt. Im Erdbeben- und
Tsunami-Gebiet im Nordosten Japans ist AFP mit einem halben Dutzend
Korrespondenten und neun Fotografen vertreten.
mt/dja